Der Körper im phygitalen Raum


Von:

Thore Wiers, Marie Goldbach, Nora Sewald, Dudunur Isik

Betreut durch:

Dorothee Clasen

Im Seminar "Interface Technologien – Der Körper im phygitalen Raum" haben Studierende ihre körper-basierten Interaktionsformen mit Alltagsgegenständen reflektiert und diese auf die Interaktion mit einem Interface übertragen.

So entstanden physische Prototypen, die eine alternative Interaktionsform zwischen Mensch und Maschine explorieren. Neben der Erprobung alternativer sogenannter Tangible Interfaces diente das Seminar ebenfalls als Einführung in die Grundlagen der Programmierung und des Rapid Prototypings.

Die Klangtasse

Wird die Klangtasse auf ihre Untertasse gesetzt, erklingt eine atmosphärische Melodie. Durch das Rühren in der Tasse kann die Lautstärke dieser Melodie verändert werden, sowie ein Wechsel zwischen einer Mono- und Stereo-Ausgabe veranlasst werden. Um das Musikstück zu wechseln wird die Tasse kurz angehoben und wieder abgesetzt. Das Konzept und der Prototyp wurde von Marie Goldbach und Thore Wiers entwickelt.

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Glasmusik

Durch das Verändern einer flexiblen Membran-Oberfläche werden unterschiedliche Klänge erzeugt. Aktiviert wird das Glasmusik Interface durch das Auflegen eines Holzplättchens. Abhängig von dem ausgeübten Druck und dessen Dauer entstehen unterschiedliche Tonabfolgen. Eine Arbeit von Dudunur Isik und Nora Sewald.

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